___You're not alone <3
krisen hat jeder mal

bevor mein heutiger eintrag kommt möchte ich mich noch mal für die lange warte zeit entschuldigen --- aber in den letzten tagen/wochen ging es mir selber gar nicht gut und ich hatte auch durch die neu begonnene ausbildung sehr viel zu tun

ab jetzt versuche ich regelmäßig einmal in der woche wie schon einmal versprochen einen eintrag zu schreiben

diese einträge werden sich meist wieder dieser und auch der vorrangegangene gestalten - dh ich werde einen auszug aus dem internet bringen und auch selbst was schreiben --- man erkennt ja dann meist was ich selbst geschrieben habe und was "geklaut ist" ;-)

 ich wünsch euch noch einen schönen sonntag und morgen einen guten start in die neue woche! 

 

 

 

Eine Krise ist Ausdruck einer «normalen» Reaktion von Seele und Körper und kann jeden Menschen unter ausserordentlich belastenden Lebensumständen treffen.

Krisen gehören zum Leben. 

Sie treten entweder überraschend auf und sind für die Betroffenen oft mit Verunsicherung und etwas Bedrohlichem verbunden. Oder sie entwickeln sich schleichend, bis eine Leidensbelastung erreicht wird, die man nicht mehr auszuhalten glaubt. 

Häufige Anzeichen für eine Krise sind: 
Schlafschwierigkeiten, innere Unruhe, Angst, Depressivität, Aggressivität bis hin zu Suizidgedanken und dem Gefühl «es nicht mehr auszuhalten» oder «nicht mehr weiter zu wissen».

 

das sind krisen die jeden mal treffen und an denen nun wirklich keiner in seinem leben vorbei kommt... krisen kann man meistern! krisen können sich aber zu psychischen störungen manigestieren

der mensch besteht aus zwei ebenen - einer Ich-ebene - welche die eigene präferenzen wieder spiegelt und einer ökologische-kulturellen-ebene welche die masken und rollen wiederspiegelt die ein mensch hat/spielt ---- jeder mensch trägt masken und spielt rollen --- positiv ist es wenn die mit seinen eigegen präverenzen übereinstimmen - dann fühlt er sich psychisch wohl und gut --- stellt sich jedoch keine übereinstimmunf ein kommt es zu psychischen spannungszuständen - je mehr dieses gelichgewicht verloren geht und sich ein ungleichgewicht ausprägt kommt es erst zu stress und später zu dysstress - dh negativen dauerstress der gesundheitliche auswirkungen hat --- kann man das ungleichgewicht noch immer nicht aufheben kommt es zu einer sogenannten sozio-psychischen-krise --- hierbei enwickelt man eine verengte wahrnehmung und ist nur noch auf das roblem fixiert und man entwickelt auch ein gestörtes verhältnis zu sich selbst und seiner uzmwelt - so dass es kaum möglich ist dieses ungleichgewicht der ebenen in und wieder aufzuheben - wo durch wir immer tiefer in die krise reinrutschen --- das gefühl vom freie fall das ihr sicher alle kennt... hier beginnt dann die entwicklung von handlungen um das ungelcigewicht irgendwie kompensieren zu können --- jeder entwickelt hier andere strategien -- welche sich dann meist in tsörungen oder krankheitsbildern manifestieren 

20.9.09 15:09
 


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