___You're not alone <3
mal wieder ein gedankenauswurf von mir

mit sicherheit habt ihr alle von dem selbstmord von robert enke gehört...

selbstmord... was für ein wort... Mord... ist es mord? wenn ermordet man den - sich selbst... ist es dann mord? es ist geplant... aber ist mord den nicht etwas hinterhältiges laut definition?

ein anderes wort für selbstmord ist ja freitot... ist es den ein freiertot? wird man nicht von inneren oder äußeren drücken - einflußnahmen oder unerträglichen zuständen zugetrieben? wäre ein freitod nicht aus vollkommen freien stücken? ohne irgendeinen zwang oder druck die entscheidung: jetzt!?

 wie denkihr darüber?

ich für meinen teil denke hauptsächlich über selbstmord nach wenn es mir gar nicht mehr so schlecht geht - eher wenn alles relativ gut ist... warum nur...? ich weiß es nicht... vll aus dem gedanken herraus das es dann gut ist und aus der angst herraus und aus dem wissen das es wieder schlechter kommen word vielleicht...

na gut ihr lieben

ich hoffe ich habe hier doch noch jemanden der mitliest ;-) habe mich ja ewig nicht mehr gemeldet --- aber auch wenn es mit der zeit nicht viel besser geworden ist und ich immer noch viel zu tun habe geht es mir sonst jetzt wieder gut und wie wogen des stresses haben sich etwas geglättet

grüße

15.11.09 13:09


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vorerst pause

wie ihr bestimmt schon bemerkt habt habe ich kaum zeit hier etwas zu schreiben...

ich habe schon ein schönes neues thema aber das wird noch warten müssen... wegen einem schweren unfall in der familie habe vorerst keine zeit hier zu schreiben - muss mich jetzt neben der ausbildung auch um diverse andere dinge mit kümmern

ich hoffe ihr habt dafür verständnis

18.10.09 13:39


krisen hat jeder mal

bevor mein heutiger eintrag kommt möchte ich mich noch mal für die lange warte zeit entschuldigen --- aber in den letzten tagen/wochen ging es mir selber gar nicht gut und ich hatte auch durch die neu begonnene ausbildung sehr viel zu tun

ab jetzt versuche ich regelmäßig einmal in der woche wie schon einmal versprochen einen eintrag zu schreiben

diese einträge werden sich meist wieder dieser und auch der vorrangegangene gestalten - dh ich werde einen auszug aus dem internet bringen und auch selbst was schreiben --- man erkennt ja dann meist was ich selbst geschrieben habe und was "geklaut ist" ;-)

 ich wünsch euch noch einen schönen sonntag und morgen einen guten start in die neue woche! 

 

 

 

Eine Krise ist Ausdruck einer «normalen» Reaktion von Seele und Körper und kann jeden Menschen unter ausserordentlich belastenden Lebensumständen treffen.

Krisen gehören zum Leben. 

Sie treten entweder überraschend auf und sind für die Betroffenen oft mit Verunsicherung und etwas Bedrohlichem verbunden. Oder sie entwickeln sich schleichend, bis eine Leidensbelastung erreicht wird, die man nicht mehr auszuhalten glaubt. 

Häufige Anzeichen für eine Krise sind: 
Schlafschwierigkeiten, innere Unruhe, Angst, Depressivität, Aggressivität bis hin zu Suizidgedanken und dem Gefühl «es nicht mehr auszuhalten» oder «nicht mehr weiter zu wissen».

 

das sind krisen die jeden mal treffen und an denen nun wirklich keiner in seinem leben vorbei kommt... krisen kann man meistern! krisen können sich aber zu psychischen störungen manigestieren

der mensch besteht aus zwei ebenen - einer Ich-ebene - welche die eigene präferenzen wieder spiegelt und einer ökologische-kulturellen-ebene welche die masken und rollen wiederspiegelt die ein mensch hat/spielt ---- jeder mensch trägt masken und spielt rollen --- positiv ist es wenn die mit seinen eigegen präverenzen übereinstimmen - dann fühlt er sich psychisch wohl und gut --- stellt sich jedoch keine übereinstimmunf ein kommt es zu psychischen spannungszuständen - je mehr dieses gelichgewicht verloren geht und sich ein ungleichgewicht ausprägt kommt es erst zu stress und später zu dysstress - dh negativen dauerstress der gesundheitliche auswirkungen hat --- kann man das ungleichgewicht noch immer nicht aufheben kommt es zu einer sogenannten sozio-psychischen-krise --- hierbei enwickelt man eine verengte wahrnehmung und ist nur noch auf das roblem fixiert und man entwickelt auch ein gestörtes verhältnis zu sich selbst und seiner uzmwelt - so dass es kaum möglich ist dieses ungleichgewicht der ebenen in und wieder aufzuheben - wo durch wir immer tiefer in die krise reinrutschen --- das gefühl vom freie fall das ihr sicher alle kennt... hier beginnt dann die entwicklung von handlungen um das ungelcigewicht irgendwie kompensieren zu können --- jeder entwickelt hier andere strategien -- welche sich dann meist in tsörungen oder krankheitsbildern manifestieren 

20.9.09 15:09


dickes fettes sorry

bei mir ist grad land unter - viel zu tun - viel stress und kein internet zu hause

der eintrag verschiebt sich noch etwas

aber ich versprech euch so bald ich mein neuen tagesablauf eingetacktet habe wird hier wieder regelmäßig geschrieben - so einmal die woche halt

hoffe ihr habt da verständis für

lisa

6.9.09 14:24


nächster eintrag

ich habe grad etwas stress --- ich bginne meine ausbildung - habe daher in den letzten tagen jede menge andere termine noch gehabt und muss mich jetzt erst ma in der neuen schule einfinden und mein tagesablauf eintackten...

sorry das jetzt also mal nix zuhören war - aber spätestens am wochenende kommt dann was neues - das thema ist schon da - nur der text fehlt noch ;-)

ansonsten - werde ich es jetzt so handhaben das einmal in der woche ein beitrag kommt - immer am selben tag wenn es möglich ist -- ich denke es wird sich auf freitag oder auf das wochenende eintackten -aber das werdet ihr ja sehen

danke für euer verstädnis und ich hoffe ihr lest und kommentiert weiter!

liebe grüße lisa

1.9.09 19:00


alltägliche situationen können uns alle überfordern

Anzeichen für Überforderung
  • verminderte Genussfähigkeit und Interessensverlust
  • zunehmender Zeitbedarf für die Erledigung von Routineaufgaben
  • zunehmende Schwierigkeiten zu entscheiden, auch bei einfachen Dingen
  • körperliches Unbehagen, zunehmende Ermüdbarkeit und Angespanntheit, Vergesslichkeit, auch Schlafstörungen, negative Veränderungen im Essverhalten
  • Häufung "dummer" Fehler, zunehmendes Vertagen unerledigter Aufgaben
  • Sinnverlust bzw. die Unfähigkeit zwischen alltäglichem Handeln und Lebenszielen einen Zusammenhang herzustellen
Überforderung trübt die Wahrnehmung
Bedenkt, gerade, wenn wir uns überfordert fühlen, fällt es uns oft schwer, die Anzeichen für Überforderung wahrzunehmen. und am am ende steigern wir uns immer weiter rein --- wir fühlen uns mit einer situation überfordert - also ritzen wir - haben eine FA - erbrechen - tuen was auch immer - wo von wir glauben es kann uns helfen - es gibt uns erleichterung und kontrolle... aber damit kommen wir und die nächste situation - es darf keiner merken - eine stresssituation ist da und der kreislauf schaukelt sich nach oben...
beobachtet euch mal --- wie ist es wenn ihr in "es" getan hab (ich halte es allgemein - jeder hat andere dinge die er tut wenn er glaubt überfordert zu sein und die sich inzwichen routiniert haben) geht es auch danach besser oder habt ihr nur anderen stress?
mir geht es so - ich dreh manchmal richtig durch - wegen ganz kleinen sachen die mich dann einfach fertig machen - ich würde nichts leiber tun als mich zu scheiden - einfach nur noch schneiden - aber danach habe ich den stress das es nicht bemerkt werden darf und dieser stress - diese angst töten mich genauso wie der zustand weswegen ich es machen möchte
aber ist das nicht gut? diese angst hält mich oft davon ab --  auch wenn es ein sehr langer weg bis dahin war und dieser zwiespalt mich oft auch in den wahnsinn treibt - aber es hält mich ab... vll bin ich mal frei von diesem zwiespalt von dem zwang den auch wenn ich ihn manchmal unterdrücken kann oder nur in kleinem maße ausübe- ihn unter kontrolle halten kann ist er da
ich wünsche euch die kraft im kampf gegen diese gefühle und zwänge in euch - bis zu diesem punkt zu kommen und dann noch ausreichen kraft zu haben oder jemand der euch darin dann unterstützt - das ist der wichtigste zeitpunkt um jemanden an eurer seite zu haben!!
lisa
28.2.05 17:13


der kampf mit sich selbst

hallo

 jeder von euch kennt das bestimmt - egal wie alt ihr seid - was ihr habt oder nicht hat - was ihr seid oder seine wollt - was ihr erreicht habt oder wo ran ihr bis jetzt gescheiter seid... ihr kämpft - gegen die welt - gegen freunde - gegen erwartungen die an euch gestellt werden - schwieirgkeiten die sich euch in den weg stellen und gegen euch selbst

jeder hat sein eigenes bild von sich --- aber entsprechen wir auch dem wie wir uns vorstellen - haben wir wirklich ein positives selbstkonzept von uns? positives selbstkonzept heißt - dass wenn das wir in der umwelt mit unserem selbstkonzeot - also dem bild was wir von uns haben nicht übereinstimmt - das wir dann unser bild dem anpassen ----- wer ein negativbes selbstkonzept nimmt die umwelt so war das diese mit dem bild von einem selbst übereinstimmt - er nimmt die umwelt also verzerrt war...

ist es bei psychisch "angeschlagenen" menschen nicht eher so -- das sie damit, dass unser selbstkonzeot nicht mit den warnehmnungen aus der umwelt übereinstimmt überfordert sind - ausflüchte suchen um dies zu kompensieren? wie seht ihr das?

gerade menschen mit einer essstörungen - sie nehmen sich und ihren kröper verzerrt war - es ist eine fehlerhafte warnehmung der umwelt und von sich selbst ----- aber doch nicht irh körper selbst bringt sie dazu ein gestörtes essverhalten zu entwickeln -- etwas anderes an ihrem bild von sich stimmt nicht - etwas anderem können sie nicht gerecht werden und versuchen auf anderem weg diesen mangel zu kompensieren ------ der kampf gegen einen mangel - gegen einen fleck auf dem selbstbildniss... aber bald muss genauso die kampfangsae bekämpft werden...

der kampf mit falschen mittel erfodert sehr bald den kampf an mehreren fronten - und wer kann allein an mehreren fronten kämpfen? und wie lange hält man das durch...

lisa

25.8.09 12:57


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